Gitarrenunterricht an der E-Gitarre

Du möchtest E-Gitarre spielen lernen?
Da bist Du bei uns bestens aufgehoben…

Ob Du die legendären Riffs von AC/DC, Deep Purple oder andern Rockgrößen, virtuose Metal-Soli, emotionsgeladenen Blues, knackigen Funk und Soul oder auch Jazz-Gitarre lernen möchtest – wir haben den passenden Lehrer für Dich!

Voraussetzungen:

Mindestalter um E-Gitarre spielen zu lernen: ca. 10-12 Jahre.

Wenn noch keinerlei Erfahrungen mit akustischen Gitarren vorhanden sind, empfehlen wir als Einstiegsinstrument eine Westerngitarre. Das Griffbrett ist ähnlich dimensioniert und es kommen, wie bei der E-Gitarre, Stahlsaiten zum Einsatz. Wenn die ersten Griffe dann sitzen und die Töne ohne Nebengeräusche erzeugt werden können, spricht nichts gegen einen Wechsel zur E-Gitarre…

Wer das nicht möchte, kann natürlich auch direkt mit der E-Gitarre starten, er (oder sie) sollte sich dann aber darüber klar sein, dass der Anfang durchaus schwieriger sein kann, da das recht komplexe System Gitarre + Verstärker Einsteiger schnell überfordern kann.

Instrument erst mal mieten?

Um die Entscheidung zu vereinfachen, bietet die ffortissimo Musikschule für die erste Zeit Mietinstrumente an, entweder eine Westerngitarre oder ein komplettes Miet-Set (E-Gitarre, Verstärker, Kabel, Gurt, etc...) , so dass die ersten Monate günstig überbrückt werden können, bis die passende Kombination von Gitarre und Verstärker gefunden wurde.

Lehrer/In:
Ulrich Liebrand
Stefan Rapp
Christina Schleicher
Julian Schnorr

Noch ein paar allgemeine Informationen zum Instrument:

In den 1950er Jahren begann Leo Fender mit der Fender Telecaster die erste E-Gitarre in Massenfertigung zu produzieren. Seitdem hat die E-Gitarre die Musikwelt revolutioniert wie kaum ein Instrument zuvor. Durch den Einsatz immer leistungsfähigerer Verstärker wurden die Gitarren immer lauter und die Entstehung ganzer Musik-Stile wie Rock und Heavy-Metal wurde hierdurch erst möglich.

Egal, ob es eine „Strat“ (Fender Stratocaster – der Nachfolger der schon genannten „Tele“, die übrigens immer noch gebaut wird), eine „Paula“ (Gibson Les Paul), eine "SG" – oder eine ganz andere Bauform sein soll – das Prinzip ist immer das gleiche: Die Schwingungen der Stahlsaiten werden von elektromagnetischen Tonabnehmern aufgenommen und an einen Gitarrenverstärker weitergeleitet. Die Unterschiede zwischen den Modellen liegen, abgesehen von den unterschiedlichen Formen, hauptsächlich in Anzahl und Bauart der verwendeten Tonabnehmer. Um die persönlichen Wunschsounds zu erreichen, liegen allerdings meist noch ein paar Effektgeräte wie Verzerrer, Delays oder auch ein WahWah auf dem Weg…

Einstiegskosten:

Angeboten werden Komplettausstattungen mit Gitarre, Gurt, Kabel und Verstärker im Internet bereits unter 100,- €. Zu empfehlen ist dies sicherlich nicht, da hier billigste Einzelteile aus schlechten Materialien mies zusammengebaut werden. Das Ergebnis sind fehlende Bundreinheit, schnarrende Saiten und eine allgemein schlechte Bespielbarkeit bei der Gitarre, Wackelkontakte und miserabel klingende Verstärker etc.
Sinnvoll ist auf jeden Fall eine kompetente Beratung, zum Beispiel in einer Schnupperstunde bei einem unserer Gitarrenlehrer oder bei einem vertrauenswürdigen Verkäufer in einem gut sortierten Fachgeschäft, wo man ab ca. 120,- € brauchbare Gitarren und ab ca. 80,- € kleine Verstärker erhält, die für das Üben zuhause auf jeden Fall auf Dauer ausreichend sind.

Neugierig geworden?

Dann probiere es doch einfach aus und komm zu einer unverbindlichen

Probestunde